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Zulassen – Annehmen – Loslassen

In den letzten Wochen erlebe ich etwas, was beginnt mein Leben und meine bisherige Sichtweise auf Beziehungen ziemlich auf den Kopf zu stellen. Mein Horizont erweitert sich im Singledasein auf eine unglaubliche Art, weil etwas in meiner Gefühlswelt aufräumt, was ich früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Und zwar nicht, weil es so einfach ist, sondern weil es eine angenehme und gleichzeitig extrem interessante Herausforderung ist über das eigene Ego zu springen. Doch hier möchte ich zunächst über mein Geschenk an mich selbst schreiben, das mir derzeit eine neue Freiheit im Denken und Fühlen beschert.

Über den Beginn dieser Herausforderung habe ich schon vor fast genau einem Jahr geschrieben. Ich sollte damals aber noch nicht ahnen, wie intensiv dieses Thema danach erst noch werden würde!

Latex – meine ersten Erfahrungen

Hätte mir jemand vor einem Jahr erzählt, dass ich dieses Jahr auf dem M’era Luna Festival oder auch in meiner Stammdisco in einem Latex-Outfit anzutreffen bin, hätte ich die Person vermutlich wie Auto angeguckt, ausgelacht oder zumindest nen Vogel gezeigt! Aber wie so oft im Leben, passieren manchmal Dinge, die man sich vorher kaum ausmalen kann und wenn, wohl vorschnell als Schwachsinn abtut.^^ Umso wichtiger eigentlich, dass ich mir immer wieder bewusst mache: „Das Leben ist schlauer und ich muss die Wege nicht schon vorher kennen! Ich muss nur offen bleiben und zulassen, dass sie entstehen können!“

Sichtbarkeit – Stillstandskreislauf mit meinem Buch

Ich, mein Buch und das liebe Thema Sichtbarkeit. Ohjee… Ich gebe zu, da schreibe ich jetzt über ein echt rotes Tuch für mich und dennoch ist es eigentlich nur fair mal die Hosen runterzulassen.

Ich drehe mich seit Monaten im Kreis!

Nur die Erkenntnis, wo die Ursache liegt… die ist mir erst vor kurzem wirklich klargeworden!

Wie so oft schreibe ich immer mal ein paar Zeilen oder Seiten an meinem Buch. Eines meiner liebsten „Hobbys“ dabei ist das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort komplett umzustrukturieren, weil der inhaltliche Ablauf so oder so doch viel logischer und verständlicher ist.

Warum so öffentlich? Leben mit Social Media

Montag Morgen hatte ich – wie durchaus öfter mal – eine kurze Unterhaltung darüber, warum man denn sein Leben sooo öffentlich in Social Media auslebt. Gründe dafür und dagegen gibt es für mich en masse. Allerdings überwiegen die Gründe dafür aus meiner persönlichen Sicht deutlich. Ich war aber auch schon immer jemand, der relativ viel von sich preisgegeben hat.

Gründe seine Privatsphäre zu schützen, gibt es viele. Und unterschiedliche Persönlichkeiten genauso. Für mich gibt es da keine richtige oder falsche Sichtweise. Ich würde da auch nie jemanden überzeugen wollen… Aber ich antworte gern, wenn ich gefragt werde.

Warum ich keine Dates mehr habe

In den letzten Tagen hatte ich wieder so einige interessante Gespräche rund um die Themen Singledasein, Dates, Beziehungen, Partnersuche, usw. Vor allem ging es dabei auch darum, wie sich manche Leute auf Partnerbörsen verhalten. Heute hat mich jemand bei facebook über eine Gruppe angeschrieben und wollte sich mit mir über Wetlook unterhalten. Nach einer Weile und Fragen, nach den und den Partys, kam auch dort wieder die Frage hoch, ob da auch Frauen wären… ohne Partner versteht sich.^^ Man ist ja auf der Suche nach dem Stück Fleisch, das einem die eigenen Wünsche erfüllt.

Suchen die Leute eigentlich einen Menschen oder wonach schauen so viele?

Und wieder einmal frage ich mich, worauf Menschen so fixiert sind… ob auf einer Partnerbörse oder in ner Fetischgruppe. Echte Unterschiede erkenne ich da irgendwie nicht mehr…

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