Kategorie: Digitale Arbeit

Sichtbarkeit – Stillstandskreislauf mit meinem Buch

Ich, mein Buch und das liebe Thema Sichtbarkeit. Ohjee… Ich gebe zu, da schreibe ich jetzt über ein echt rotes Tuch für mich und dennoch ist es eigentlich nur fair mal die Hosen runterzulassen.

Ich drehe mich seit Monaten im Kreis!

Nur die Erkenntnis, wo die Ursache liegt… die ist mir erst vor kurzem wirklich klargeworden!

Wie so oft schreibe ich immer mal ein paar Zeilen oder Seiten an meinem Buch. Eines meiner liebsten „Hobbys“ dabei ist das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort komplett umzustrukturieren, weil der inhaltliche Ablauf so oder so doch viel logischer und verständlicher ist.

Warum so öffentlich? Leben mit Social Media

Montag Morgen hatte ich – wie durchaus öfter mal – eine kurze Unterhaltung darüber, warum man denn sein Leben sooo öffentlich in Social Media auslebt. Gründe dafür und dagegen gibt es für mich en masse. Allerdings überwiegen die Gründe dafür aus meiner persönlichen Sicht deutlich. Ich war aber auch schon immer jemand, der relativ viel von sich preisgegeben hat.

Gründe seine Privatsphäre zu schützen, gibt es viele. Und unterschiedliche Persönlichkeiten genauso. Für mich gibt es da keine richtige oder falsche Sichtweise. Ich würde da auch nie jemanden überzeugen wollen… Aber ich antworte gern, wenn ich gefragt werde.

Abzocke auf Parkplätzen oder doch „fair parken“?

Wenn Worte missbraucht werden, um die Seriosität von fragwürdigen Geschäftspraktiken zu untermauern, wird mir offen gestanden nicht nur schlecht. Als Freund und Liebhaber des Facettenreichtums unserer Sprache ist mir vor ein paar Tagen geradezu die Galle hochgekommen, mir haben sich die Fußnägel hochgekrempelt und ich bin echt wütend geworden!

Auch mein juristisches Verständnis und das Thema Datenschutz unserer Behörden ist gehörig durcheinander gewirbelt worden. Aber wie aus allen Themen des Lebens lernt man eben auch wieder etwas. An dieser Stelle möchte ich gern das erworbene Wissen aus meinem Marketing-Business mit Euch / Ihnen teilen und offen zum Boykott aufrufen.

Der Hintergrund

Ich habe hierbei vollstes Verständnis, dass Betreiber an Ihre Grenzen stoßen, wenn unzulässige Fahrzeuge parken und die eigenen Kunden zum Beispiel keinen Parkplatz mehr finden.

Als Betreiber von Gastronomie und Supermärkten werden oft teure Parkplätze gebaut, die dann kostenfrei für die Kunden zur Verfügung gestellt werden. Einige dieser Parkplätze sind aufgrund von Fremdparkern, tagelangen Berufsparkern (z.B. Pendler), usw. inzwischen beschrankt und nur noch mit Ticket befahrbar sind.

Angst vor einem Wort? – „Fetisch“ in meinem Buch als Fragestellung

Wie sicherlich einige mitbekommen haben, schreibe ich derzeit an meinem Buch »Faible, Fetisch, Leidenschaft? – Vom Weg zu sich selbst… oder ist “nicht normal” doch viel normaler«. Nachdem meine Crowdfunding-Kampagne bei startnext.com nun am vergangenen Donnerstag gestartet ist, war ich davon überzeugt – trotz einiger Hürden zuvor -, dass der Start durchaus gut laufen wird. Das persönliche, mündliche Feedback aus meinem doch recht großen Umfeld war und ist echt positiv. Etwa 15 – 20 Leute wollten das Buch direkt ordern… damit sollten mit entsprechender Werbung die unbedarften Besucher auf der Seite sehen, dass das Projekt gute Chancen hat Realität zu werden.

Der Montags-Wochenstress oder „Nur noch x Jahre bis zur Rente…“

Das Arbeitsleben, wertvolle Lebenszeit, Ziele, Wünsche und (gesellschaftliche) Verpflichtungen

Als ich mich im März 2004, im Alter von gerademal 23 Jahren, das zweite Mal in die Selbständigkeit gewagt habe, wurde quasi ein Hobby zum Beruf. Bei mir war schulisch und aus finanziellen Gründen auch ausbildungstechnisch so einiges anders gelaufen, als ich mir das mal vorgestellt hatte…

Als Kind hatte ich meinen ersten „Job“ bereits mit gerade einmal 4, 5 Jahren. Ich half unserem Nachbarn Im Garten und beim Steineschleppen mit meiner Kinderschubkarre und verdiente mir ein paar Taler aus Spaß an der Freud. Zumindest herrschte bei meinen Nachbarn ein sehr sonniges Gemüt – sie waren einfach „anders“. Wobei es gut 30 Jahre gebraucht hat zu verstehen inwiefern sie „anders“ waren (Sie waren sehr naturverbunden, vegetarisch, später vegan, in den 80ern). Ich schrieb meinen ersten Arbeitsplan also noch vor der Grundschule… Montags kam um 17:15 Ein Colt für alle Fälle. Da konnte ich nun wirklich nicht! 🙂 (Ein toller Wochenbeginn 😉 )

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