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Zulassen – Annehmen – Loslassen

In den letzten Wochen erlebe ich etwas, was beginnt mein Leben und meine bisherige Sichtweise auf Beziehungen ziemlich auf den Kopf zu stellen. Mein Horizont erweitert sich im Singledasein auf eine unglaubliche Art, weil etwas in meiner Gefühlswelt aufräumt, was ich früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Und zwar nicht, weil es so einfach ist, sondern weil es eine angenehme und gleichzeitig extrem interessante Herausforderung ist über das eigene Ego zu springen. Doch hier möchte ich zunächst über mein Geschenk an mich selbst schreiben, das mir derzeit eine neue Freiheit im Denken und Fühlen beschert.

Über den Beginn dieser Herausforderung habe ich schon vor fast genau einem Jahr geschrieben. Ich sollte damals aber noch nicht ahnen, wie intensiv dieses Thema danach erst noch werden würde!

Annehmen und Loslassen – ist simpel, aber nicht immer einfach!

DAS Thema, das mich seit einigen Wochen in einer Intensität begleitet, heißt „Annehmen und Loslassen“. Ich beschäftige mich nun schon seit einigen Jahren damit Dinge anzunehmen, im Jetzt zu leben und dennoch fällt es mir in manchen Bereichen extrem leicht und in anderen unglaublich schwer. Aber mein bisheriges Fazit ist auf jeden Fall, dass es sich absolut lohnt damit zu beschäftigen und das wirklich bewusst zu tun…

Ähnlich wie man als Kind laufen, schreiben, lesen, sprechen lernt, kann man auch das Annehmen und Loslassen üben. Wenn man mit Kleinigkeiten beginnt, werden auch „große Themen“ irgendwann einfacher. Wichtig ist halt, dass man das selbst überhaupt will.

Wünschst du dir mehr innere Ruhe, mehr Gelassenheit, mehr Frieden?

Echte Gamechanger meines Lebens

Als ich heute Vormittag jemandem einen simplen Veranstaltungstipp (Kakaozeremonie) gegeben habe, hagelte es plötzlich ungeahnte Gegenwehr. Was nicht alles für Argumente für Argumente gegen die Veranstalterin kamen, war echt faszinierend. Auch meine Lieblingsthemen „Ausbildung“, usw. kamen dabei wieder auf den Tisch. Ich hab das dann recht fix beendet, da mir meine Energie zu schade war, weil es eben auch lediglich eine Info war, kein Überzeugungsversuch^^

Das wesentliche Ding dabei war aber, dass die fehlende Offenheit, die ansich ja nicht weiter tragisch ist, direkt in vorsorgliche, heftige Ablehnung umgeschwungen ist. Und spontan kam in mir das Bedürfnis hoch einmal von meiner Veränderung der letzten Jahre zu schreiben – über meine absoluten Gamechanger. Denn manchmal haben wir das Gefühl zu wissen, wie sich die Welt dreht, bis wir plötzlich im Break Dancer sitzen und dann auch noch die Rolle kopfüber hinzukommt! Un plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war…

Ein Jahr voller Geschenke – ein Résumé 2018

In den letzten Jahren habe ich oft auf das Jahr zurückgeblickt und war dankbar für die vielen tollen Momente, hatte aber zumeist im Gefühl den Fokus auf das Negative. So waren die Rückblicke der letzten Jahre nicht immer ganz so positiv.

Dieses Jahr kann ich aus vollem Herzen sagen: Es war bislang das geilste Jahr ever! Und das trotz, und vielleicht auch gerade wegen, einiger Hürden und Herausforderungen. Es passierte  soviel, so unglaublich viel… und da ich keine Ahnung habe, wo ich anfangen und wo aufhören soll, fange ich am besten am Anfang an.

Weihnachten oder Heiligabend alleine? Heilsames MitSichSein!

Ich erinnere mich noch an Kinderzeiten, wo ich tatsächlich einige tolle Weihnachten erlebt habe. Der Weihnachtsbaum war eine Überraschung am Heiligabend, nach er Bescherung zuhause ging es zu Oma… Und gerade als Kind gab es Geschenke – oft Lego-Technik, mit dem ich dann den ganzen Abend gebaut und gespielt habe. Und tags drauf sind wir oft zu meinen Großeltern gen Soltau gefahren. Auch wenn mein Stiefvater meist eher genervt oder gelangweilt war, konnte ich es umso mehr genießen meine Cousins und Cousinen, Onkel und Tanten wiederzusehen und auch dort den ganzen Tag ausgelassen zu spielen. Es waren tatsächlich Tage, wo die Wahrscheinlichkeit eher gering war, dass mein Stiefvater abdrehte… auch wenn dies regelmäßig aus dem Nichts heraus geschah. So war Weihnachten die ersten 8 Jahre eine kurzweilige, fast verlässliche Friedlichkeit.

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