Monat: August 2016

Nachhaltigkeit im Alltag – Leben und leben lassen oder Dogmatismus, nein danke!

Es gibt so viele Themen im Alltag, wo mir immer wieder ein Thema bzw. eine Verhaltensaufforderungsform begegnet: „Wenn du das und das (so) machst, musst du auch das und das (so) machen. Ein Veganer, der Lederschuhe trägt oder Porsche fährt (wie z.B. Attila Hildmann). Ein Fleischfresser, der sich beim Grillen über den Gemüsegriller aufregt, weil „das ja nichts Richtiges“ is(s)t… Oder wer eine Meinung an einem Tag hatte und zwei Wochen später eine andere Meinung vertritt!? Meinungen und Sichtweisen können sich eben ändern. Wir alle lernen täglich dazu…

Der Montags-Wochenstress oder „Nur noch x Jahre bis zur Rente…“

Das Arbeitsleben, wertvolle Lebenszeit, Ziele, Wünsche und (gesellschaftliche) Verpflichtungen

Als ich mich im März 2004, im Alter von gerademal 23 Jahren, das zweite Mal in die Selbständigkeit gewagt habe, wurde quasi ein Hobby zum Beruf. Bei mir war schulisch und aus finanziellen Gründen auch ausbildungstechnisch so einiges anders gelaufen, als ich mir das mal vorgestellt hatte…

Als Kind hatte ich meinen ersten „Job“ bereits mit gerade einmal 4, 5 Jahren. Ich half unserem Nachbarn Im Garten und beim Steineschleppen mit meiner Kinderschubkarre und verdiente mir ein paar Taler aus Spaß an der Freud. Zumindest herrschte bei meinen Nachbarn ein sehr sonniges Gemüt – sie waren einfach „anders“. Wobei es gut 30 Jahre gebraucht hat zu verstehen inwiefern sie „anders“ waren (Sie waren sehr naturverbunden, vegetarisch, später vegan, in den 80ern). Ich schrieb meinen ersten Arbeitsplan also noch vor der Grundschule… Montags kam um 17:15 Ein Colt für alle Fälle. Da konnte ich nun wirklich nicht! 🙂 (Ein toller Wochenbeginn 😉 )

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