Annehmen und Loslassen – ist simpel, aber nicht immer einfach!

DAS Thema, das mich seit einigen Wochen in einer Intensität begleitet, heißt „Annehmen und Loslassen“. Ich beschäftige mich nun schon seit einigen Jahren damit Dinge anzunehmen, im Jetzt zu leben und dennoch fällt es mir in manchen Bereichen extrem leicht und in anderen unglaublich schwer. Aber mein bisheriges Fazit ist auf jeden Fall, dass es sich absolut lohnt damit zu beschäftigen und das wirklich bewusst zu tun…

Ähnlich wie man als Kind laufen, schreiben, lesen, sprechen lernt, kann man auch das Annehmen und Loslassen üben. Wenn man mit Kleinigkeiten beginnt, werden auch „große Themen“ irgendwann einfacher. Wichtig ist halt, dass man das selbst überhaupt will.

Wünschst du dir mehr innere Ruhe, mehr Gelassenheit, mehr Frieden?

Abzocke auf Parkplätzen oder doch „fair parken“?

Wenn Worte missbraucht werden, um die Seriosität von fragwürdigen Geschäftspraktiken zu untermauern, wird mir offen gestanden nicht nur schlecht. Als Freund und Liebhaber des Facettenreichtums unserer Sprache ist mir vor ein paar Tagen geradezu die Galle hochgekommen, mir haben sich die Fußnägel hochgekrempelt und ich bin echt wütend geworden!

Auch mein juristisches Verständnis und das Thema Datenschutz unserer Behörden ist gehörig durcheinander gewirbelt worden. Aber wie aus allen Themen des Lebens lernt man eben auch wieder etwas. An dieser Stelle möchte ich gern das erworbene Wissen aus meinem Marketing-Business mit Euch / Ihnen teilen und offen zum Boykott aufrufen.

Der Hintergrund

Ich habe hierbei vollstes Verständnis, dass Betreiber an Ihre Grenzen stoßen, wenn unzulässige Fahrzeuge parken und die eigenen Kunden zum Beispiel keinen Parkplatz mehr finden.

Als Betreiber von Gastronomie und Supermärkten werden oft teure Parkplätze gebaut, die dann kostenfrei für die Kunden zur Verfügung gestellt werden. Einige dieser Parkplätze sind aufgrund von Fremdparkern, tagelangen Berufsparkern (z.B. Pendler), usw. inzwischen beschrankt und nur noch mit Ticket befahrbar sind.

Soziale Medien – Teufelswerk oder Geschenk?

Ich habe gerade einen Artikel bei facebook von der Zeit wahrgenommen, dessen Überschrift mal wieder nichts mit dem Inhalt zu tun hatte und letztlich eigentlich nur Werbung für ihren neuen Film zu sein scheint. Ein kleiner Teil des Artikels – der sich dann auch auf dessen Überschrift zu Sozialen Medien bezieht – hat mich auf den Gedanken gebracht kurz zu einem Thema zu schreiben, das mir auch immer wieder begegnet…

Das Teufelswerk?

Nun will ich gar nicht weiter darauf herumreiten, denn ich höre auch im Umfeld immer mal wieder Menschen unterschiedlichen Alters, die facebook & Co. verfluchen und all das immer wieder als Teufelszeug verschreien… Doch wer gibt diesen Medien denn die Macht, die sie haben? Wer geht damit um? Wir alle!

Ich stamme noch aus einer Zeit ohne Computer!

1980 habe ich das Licht der Welt erblickt… Ich kenne die Welt also noch komplett ohne Handy, ohne Internet, ohne Computer, mit Telefonzellen, mit Brieffreundschaften, wo man sich tatsächlich noch Briefe per Post geschickt hat… und der Faszination, dass sich die Menschen im Fernsehen immer sofort am Telefon erreicht haben, weil sie quasi NEBEN dem Telefon gesessen und auf DEN Anruf gewartet haben^^

Angst vor einem Wort? – „Fetisch“ in meinem Buch als Fragestellung

Wie sicherlich einige mitbekommen haben, schreibe ich derzeit an meinem Buch »Faible, Fetisch, Leidenschaft? – Vom Weg zu sich selbst… oder ist “nicht normal” doch viel normaler«. Nachdem meine Crowdfunding-Kampagne bei startnext.com nun am vergangenen Donnerstag gestartet ist, war ich davon überzeugt – trotz einiger Hürden zuvor -, dass der Start durchaus gut laufen wird. Das persönliche, mündliche Feedback aus meinem doch recht großen Umfeld war und ist echt positiv. Etwa 15 – 20 Leute wollten das Buch direkt ordern… damit sollten mit entsprechender Werbung die unbedarften Besucher auf der Seite sehen, dass das Projekt gute Chancen hat Realität zu werden.

Nachhaltigkeit im Alltag – Leben und leben lassen oder Dogmatismus, nein danke!

Es gibt so viele Themen im Alltag, wo mir immer wieder ein Thema bzw. eine Verhaltensaufforderungsform begegnet: „Wenn du das und das (so) machst, musst du auch das und das (so) machen. Ein Veganer, der Lederschuhe trägt oder Porsche fährt (wie z.B. Attila Hildmann). Ein Fleischfresser, der sich beim Grillen über den Gemüsegriller aufregt, weil „das ja nichts Richtiges“ is(s)t… Oder wer eine Meinung an einem Tag hatte und zwei Wochen später eine andere Meinung vertritt!? Meinungen und Sichtweisen können sich eben ändern. Wir alle lernen täglich dazu…

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